Logistik und Transporte Südosteuropa

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  1. Transporte & Spedition nach und aus Slowenien

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    Der Transporte von und nach Slowenien mit schweren Nutzfahrzeugen spielt eine wichtige Rolle in der Logistik. Slowenien liegt geografisch günstig und ist ein wichtiger Knotenpunkt für den Straßentransport in Europa. Der Transport von Gütern mit LKW von und nach Slowenien bietet eine effiziente Möglichkeit, Waren über die Straße zu transportieren. Die gut ausgebauten Autobahnen und Straßen in Slowenien ermöglichen einen reibungslosen Warenfluss. Transportunternehmen bieten verschiedene Dienstleistungen für den Straßentransport nach Slowenien an, darunter Frachtannahme, Verladung, Transport und Zustellung der Güter. Sie verfügen über eine Flotte von Lastkraftwagen, die in der Lage sind, unterschiedliche Mengen an Gütern zu transportieren.

    Die Logistik für den Straßentransport nach Slowenien umfasst die sorgfältige Planung und Koordination der Transportrouten, die Auswahl geeigneter Fahrzeuge und die Überwachung des Transportprozesses. Moderne Technologien werden eingesetzt, um den Transport effizient zu gestalten und Echtzeit-Tracking der Fahrzeuge zu ermöglichen. Die zuverlässige und effiziente Logistik und Transporte von & nach Slowenien für den Transport von und nach Slowenien mit schweren Nutzfahrzeugen trägt dazu bei, den Handel und den Austausch von Waren zwischen Slowenien und anderen Ländern zu erleichtern. Dies unterstützt das Wirtschaftswachstum und stärkt die Geschäftsbeziehungen in der Region.

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    Infrastruktur in Slowenien

    Die slowenische Infrastruktur ist relativ entwickelt und die Regierung investiert immer mehr in sie, um ihr geografisches, handelspolitisches und kulturelles Potenzial auszuschöpfen. Es gibt ein gutes Verkehrsnetz mit 19.586 Straßenkilometern (1998), einschließlich hochwertiger Schnellstraßen. Der Bau von Autobahnen hat Priorität.

    Bis zum Jahr 2000 sollen 4 Milliarden US-Dollar für 700 Kilometer Autobahnen bereitgestellt werden. Es gibt drei große Flughäfen. Der Adriahafen Koper in der Nähe von Triest in Italien dient als Hauptexporthafen für österreichische und ungarische Ausfuhren und ist für tschechische und slowakische Ausfuhren von wesentlicher Bedeutung.

    Der slowenische Energiesektor befindet sich im Staatsbesitz und bezieht den größten Teil seiner Produktion aus Kernkraftwerken (38,2 Prozent), Wärmekraftwerken, die fossile Brennstoffe verbrennen (37,1 Prozent) und Wasserkraftwerken (24,7 Prozent).

    Die Stromproduktion betrug 13,18 Milliarden Kilowattstunden (kWh) und der Verbrauch lag 1998 bei 10,661 Milliarden kWh. Slowenien exportiert auch etwas Energie. Der deutsche Siemens- und der französische Maschinenbaukonzern Framatome haben einen Auftrag über 38 Mio. USD für den Ersatz von zwei Dampferzeugern im Kernkraftwerk Krsko erhalten, das sich im gemeinsamen Besitz der slowenischen und kroatischen Elektrizitätsunternehmen befindet.

    Das im amerikanischen Besitz befindliche Unternehmen Westinghouse hat außerdem Verträge zur Lieferung von Brennelementen an das Werk unterzeichnet. In der Kommunikation war Slowenien an der Spitze der Internetrevolution mit der höchsten Konzentration von Internetverbindungen pro Einwohner in Osteuropa und bietet ein vielversprechendes Terrain für aufstrebende Akteure des elektronischen Handels.

    Transporte von Slowenien

    Slowenien verfügt über ein gut ausgebautes und reisesicheres Straßennetz. Autobahnen verbinden sich mit benachbarten Städten und Ländern und sind deutlich gekennzeichnet. Verkehrszeichen und Verkehrsregeln stimmen mit den europaweit geltenden überein.

    Während die Zahl der Autos in Slowenien weiter steigt, werden die Straßen an den Wochenenden und während der Hauptverkehrszeiten immer stärker überlastet. Das Parken ist schwierig und kann im Zentrum von Ljubljana teuer werden. Für alle Fahrzeuge ist eine Haftpflichtversicherung erforderlich; Abdeckung wird vor Ort gekauft.

    Reisende, die Mietwagen aus Kroatien nach Slowenien fahren, können in der Regel eine slowenische Versicherung an der Grenze abschließen. An den kleineren Grenzübergängen oder zu Stoßzeiten kann es jedoch mehrere Stunden dauern, bis eine solche Abdeckung erreicht ist. Reisende sollten auf aggressive Autofahrer in Städten und auf Autobahnen achten.

    Im Jahr 2017 verzeichnete Slowenien einen Anstieg der Transporte von und nach Slowenien. Sowohl der Passagierverkehr als auch der Güterverkehr nahmen zu. Die meisten Passagiere kamen aus Großbritannien und Deutschland.

    Schienenverkehr: Transporte nach Slowenien

    Das Eisenbahnnetz in Slowenien ist, für osteuropäische Verhältnisse, relativ gut ausgestattet. Der Schienenverkehr befindet sich in einem guten Zustand. Erst 2005 wurde das Schienennetz erneuert. Die Modernisierung der Eisenbahnverbindungen wird bis zum Jahr 2005 2,5 Mrd. USD kosten, wobei den Korridoren Ost-West und Nordwest-Südost Vorrang eingeräumt wird.

    Flugverkehr

    Im Jahr 2017 stieg der Passagierverkehr auf drei slowenischen internationalen Flughäfen (Ljubljana, Maribor, Portorož) gegenüber 2016 um 20%. 1,69 Millionen Passagiere reisten über alle drei slowenischen internationalen Flughäfen. Der Güterverkehr nahm um 18% zu und belief sich auf 12.293 Tonnen Güter. Im Jahr 2017 reisten 1,68 Millionen Passagiere über den Flughafen Ljubljana Jože Pučnik. 20% mehr als 2016.

    93% aller Passagiere wurden mit Linienflügen befördert. Der größte Passagierverkehr mit Linienflügen wurde von oder nach Großbritannien (16%) und Deutschland (15%) verzeichnet. Der höchste Anstieg wurde von oder nach den Niederlanden verzeichnet (mehr als verdoppelt), während der höchste Rückgang von oder nach Serbien zu verzeichnen war (Rückgang um 6%).

    Wirtschaftliche Entwicklung

    Der Wert für die wirtschaftliche Freiheit in Slowenien liegt bei 65,5, womit die Wirtschaft im Index für 2019 den 58. Platz belegt. Punktzahl +0,7, Finanzen und Staatsausgaben deutlich höher, Justiz und Währungsfreiheit gesunken. Slowenien belegt Platz 29 unter 44 Ländern in der Region Europa, und seine Gesamtpunktzahl liegt unter dem regionalen Durchschnitt.

    Zu den Herausforderungen für die neue Regierung gehört die Notwendigkeit, die größte Bank zu privatisieren und die öffentlichen Gesundheits. Insbesondere das Justizsystem bleibt ineffizient und anfällig für politische Einmischung.

    Zollrechtliche Bestimmungen: Transporte von und nach Slowenien

    Weil Slowenien zur Europäischen Union gehört, gelten hier auch die Richtlinien der europäischen Außenhandelspolitik. Die EU-Einfuhrregelung betrifft auch Slowenien. Die EU verfolgt eine eher liberale Außenhandelspolitik, aber für bestimmte Produkte sind Importlizenzen erforderlich. Besonders landwirtschaftliche Erzeugnisse unterliegen nach der Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) Beschränkungen. Es werden Ausgleichszahlungen für die Ein und Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse angewendet, um die Entwicklung der Landwirtschaft in der EU zu fördern. Das bedeutet, dass gewisse Kontrollen und Regulierungssysteme für Waren gelten, die in die EU gelangen. Wahrscheinlich gelten ähnliche Regelungen auch für Slowenien, da es ein EU-Mitglied ist. Zusammenfassen lässt sich sagen, dass Slowenien als Teil der Europäischen Union den Richtlinien der europäischen Außenhandelspolitik unterliegt.

    Wichtigste Städte von Slowenien

    Wichtigste Städte sind: Ljubljana, Maribor, Koper, Celje, Kranji und Ptuj


    Siehe auch:
    TRANSPORTE & SPEDITION NACH UND AUS KROATIEN

  2. Transporte & Spedition nach und aus Kroatien

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    Der Transporte nach Kroatien mit Lastkraftwagen (LKW) spielt eine entscheidende Rolle in der Logistikbranche und gewährleistet einen effizienten Warenfluss zwischen Kroatien und anderen Ländern. Kroatien, ein Land an der wunderschönen Adriaküste, zeichnet sich durch seine verkehrsgünstige Lage und gut ausgebaute Straßeninfrastruktur aus, die den reibungslosen Transport von Gütern per LKW ermöglicht. Transportunternehmen bieten eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter die professionelle Abwicklung der Fracht, das sorgfältige Verladen der Güter, den zuverlässigen Straßentransport und die termingerechte Zustellung am Zielort. Die Logistik für den Transport von und nach Kroatien erfordert eine präzise Planung und Koordination der Transportrouten, die Auswahl geeigneter Fahrzeuge und die effiziente Überwachung des gesamten Transportprozesses.

    Mithilfe moderner Technologien wie GPS-Tracking können Transportunternehmen die Flottenverwaltung optimieren und Echtzeitinformationen über den Standort der Fahrzeuge erhalten. Zuverlässiger Lkw-Transport ist für die Wiederbelebung des Warenhandels und -austauschs sowie für die Ankurbelung des Wirtschaftswachstums unerlässlich. Gleichzeitig bietet es eine zuverlässige und effiziente Logistiklösung für Unternehmen und Kunden.

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    Infrastruktur und Ausbau der Verkehrswege:

    Kroatien ist ein Industrieland, das 1991 seine Unabhängigkeit erlangte. Nach einem vierjährigen Konflikt zwischen 1991 und 1995 mit den umliegenden Ländern gelang es Kroatien, sich zu erholen. Es trat schließlich 2013 der Europäischen Union bei. Nach strengen Richtlinien der Europäischen Union hat sich die Infrastruktur Kroatiens verbessert und verbessert sich noch heute, da viele Projekte noch laufen. Das Land verbessert sich vor allem im öffentlichen Dienste, Straßen, Flughäfen und Telekommunikation. Kroaten und Besucher können die vielen Projekte des letzten Jahrzehnts genießen.

    Die lokalen Regierungen erbringen in Kroatien viele öffentliche Dienstleistungen, einschließlich Strom, Wasser und Abfallentsorgung. Die kroatische Infrastruktur hat sich seitdem verbessert, und das Stromnetz, das jetzt mit Kontinentaleuropa verbunden ist, ist ein wesentlicher Bestandteil des Landes. 90% seiner Kunden sind Haushalte.

    Straßenverkehr: Transporte nach Kroatien

    Das Autofahren in Kroatien ist relativ einfach, da die Straßen, einschließlich des Autobahnsystems, einen sehr guten Standard aufweisen. Seit Kroatien 1991 die Unabhängigkeit erlange, hat sich die Infrastruktur des Landes erheblich verbessert. Viele der Autobahnen wurden seitdem gebaut und ausgebessert. Die Beschilderung ist auch sehr klar und Sie sollten keine großen Probleme beim Navigieren und Fahren haben.

    Es gibt unter anderem Autobahnen zwischen Zagreb, Pula, Rijeka, Zadar, Split entlang der Küste und Varazdin sowie Abschnitte innerhalb Istriens. Die Hauptautobahn nach Süden, nach Dubrovnik, ist derzeit bis nach Ploce gebaut, das etwa 100 km nördlich von Dubrovnik entlang der Küste, liegt.

    Schienenverkehr – Transporte von Kroatien

    Das Netz der kroatischen Eisenbahnen (Hrvatske Zeljeznice) ist nicht riesig. Das Streckennetz im kontinentalen Teil Kroatiens ist umfangreich und verbindet die meisten größeren Städte.
    Neben dem Nahverkehr führt die Hauptstrecke von Zagreb nach Split. Istrien ist nur mit der Bahn an das slowenische Netz angeschlossen. Dubrovnik ist seit Anfang der 60er Jahre überhaupt nicht mehr an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

    Die beliebteste und beste Route ist für Touristen und Reisende gedacht. Sie verbindet die kroatische Hauptstadt Zagreb mit Split und der Adriaküste. Die Eisenbahn ist ein nachhaltiges Verkehrsmittel und im Sinne des Naturschutzes wahrscheinlich das beste Fortbewegungsmittel. Allerdings sind ist das Eisenbahnnetz für den wirtschaftlichen Zweig nicht optimal ausgebaut.

    Flugverkehr

    Die Qualität der Luftverkehrsinfrastruktur – 1 (niedrig) – 7 (hoch): Für diesen Indikator liefert das Weltwirtschaftsforum Daten für Kroatien von 2006 bis 2015. Der Durchschnittswert für Kroatien während dieses Zeitraums betrug 4,3 Punkte bei einem Minimum von 4,08 Punkten. Der Flugverkehr in Kroatien gilt als durchschnittlich. Dieser könnte an mehreren Stellen erneuert und verbessert werden.

    Wirtschaftliche Entwicklung:

    Die kroatische Wirtschaft erholt sich von den schweren Auswirkungen der globalen Finanzkrise und verzeichnete in den letzten drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von rund drei Prozent. Die öffentlichen Finanzen haben sich erheblich verbessert. Durch den Beitritt zur Europäischen Union (EU) Mitte 2013 konnten die Exporte von unter 40 Prozent des BIP im Jahr 2008 auf über 50 Prozent im Jahr 2018 gesteigert werden.

    Dank positiver wirtschaftlicher Trends, gestützt durch Regierungsmaßnahmen im Bereich der öffentlichen Finanzverwaltung, besteht ein günstiges Umfeld für Erfolg weiterer Reformen. Die gegenwärtigen Bedingungen unterstützen mittelfristig potenzielle Wachstumsraten von rund zwei bis drei Prozent. Jedoch reicht dies nicht aus, um die Konvergenz mit anderen EU-Ländern wieder anzukurbeln oder zu beschleunigen.

    Kroatien kann durch eine effizientere Nutzung von EU-Mitteln die Rendite öffentlicher Investitionen steigern. Mit dem Beitritt zur Eurozone plant Kroatien ehrgeizige Reformen, um das Wachstum anzukurbeln und die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit zu stärken. Sie wollen auch die Vorteile einer Mitgliedschaft in der Eurozone maximieren. Kritische Reformfelder sind Investitionen in die Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen, um die natürlichen Ressourcen Kroatiens zu erhalten und zu heben. Der Erfolg dieser Reformen wird jedoch von der Stärkung der Institutionen des Landes abhängen.

    Zollrechtliche Besonderheiten im Warenverkehr

    Nichttarifäre Handelshemmnisse:

    Zur Integration der WTO (Beitritt: November 2000) hat Kroatien seine Wirtschaft stark liberalisiert. Für die meisten Waren sind Zölle heutzutage die einzigen Schutzmaßnahmen. Es gibt einige Ausnahmen, z. B. qualitative Beschränkungsmaßnahmen sowie nach den WTO-Regeln genehmigte Quoten. Im Falle eines Zahlungsbilanzdefizits oder im Falle einer starken Bedrohung für die örtliche Industrie.

    Diese Quoten (vor allem für landwirtschaftliche Erzeugnisse) werden im Wege einer offenen Ausschreibung vergeben. Für den Import bestimmter Waren ist eine Lizenz erforderlich, die vom Wirtschaftsministerium ausgestellt wird. Schließlich ist der Import von Gebrauchtwagen, die älter als 7 Jahre sind, in Kroatien verboten. In Übereinstimmung mit seiner Mitgliedschaft in der Europäischen wendet Kroatien die Handelspolitik der Europäischen Union wie Antidumping- oder Antisubventionsmaßnahmen an.

    Einfuhrzölle und -steuern:

    Kroatien ist Mitglied der EU und akzeptiert seine Außenhandelspolitik uneingeschränkt. Operationen innerhalb des EWR sind zollfrei. Für Waren mit Ursprung außerhalb Europas gilt der Gemeinsame Zolltarif der Europäischen Union. Generell ist der Zoll relativ niedrig, insbesondere für Industrieprodukte (durchschnittlich 4,2%). Transporte nach Kroatien – Tarife für EU-Herkunft finden Sie auf der TARIC-Konsultationswebsite.

    Wichtigste Städte und Warenumschlagsplätze (wie Bahnhöfe, Häfen, etc.)
    Städte: Zagreb, Split, Rijeka, Osijek und Zadar.


    Siehe auch:
    TRANSPORTE & SPEDITION NACH UND AUS RUMÄNIEN

  3. Transporte & Spedition nach und aus Rumänien

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    Der Transporte nach Rumänien mit schweren Nutzfahrzeugen spielt eine wichtige Rolle in der Logistikbranche. Rumänien, ein Land in Osteuropa, ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt für den Straßentransport in der Region. Der Transport von Gütern mit LKW von und nach Rumänien bietet eine effiziente Möglichkeit, Waren über die Straße zu befördern. Die gut ausgebauten Autobahnen und Straßen in Rumänien ermöglichen einen reibungslosen Warenfluss. Transportunternehmen bieten verschiedene Dienstleistungen im Bereich des Straßentransports nach Rumänien an: Frachtabholung, Verladung von Waren, Transport und Lieferung. Sie verfügen über eine breite Palette von Lastkraftwagen, die in der Lage sind, unterschiedliche Mengen an Gütern zu transportieren.

    Zur Logistik des Straßentransports nach Rumänien gehört die sorgfältige Planung und Koordination der Transportwege sowie die Auswahl geeigneter Fahrzeuge. Moderne Technologien werden eingesetzt, um den Transport effizient zu gestalten und Echtzeit-Tracking der Fahrzeuge zu ermöglichen. Der zuverlässige und effiziente Transport von und nach Rumänien mit schweren Nutzfahrzeugen trägt zur Stärkung des Handels und des Austauschs von Waren zwischen Rumänien und anderen Ländern bei. Dies unterstützt das Wirtschaftswachstum und festigt die Geschäftsbeziehungen in der Region.

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    Infrastruktur und Ausbau der Verkehrswege

    Die rumänische Infrastruktur ist mit 103.671 Kilometern Straße, 11.385 Kilometern Schiene und 3,84 Millionen Haupttelefonleitungen recht umfangreich. Aufgrund jahrzehntelanger Unterinvestitionen befindet sich das meiste davon jedoch in einem schlechten Zustand. Dies ist eine Situation, die aufeinanderfolgende Regierungen unbedingt korrigieren möchten, obwohl sie Schwierigkeiten hatten, die erforderlichen Finanzmittel zu finden. Die meisten Hoffnungen ruhen auf ausländischer Hilfe, insbesondere aus der EU, und auf der Gewinnung ausländischer Investitionen.

    Seit 1989 hat jede Regierung ein Straßenbauprogramm aufgelegt, um zum Teil Arbeitsplätze zu schaffen. Die EU hat geholfen, aber ihr Geld wurde hauptsächlich für die Verbesserung der Grenzposten und den Bau der wichtigsten transeuropäischen Korridor-Strecken verwendet, die durch Rumänien verlaufen. Kritiker sagen, dass das Geld besser für die Verbesserung kleinerer Straßen ausgegeben werden würde, insbesondere, um sicherzustellen, dass Esel und Karren von wichtigen Strecken ferngehalten werden.

    Straßenverkehr: Transporte nach Rumänien

    Laut neuen Statistiken, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 7. Dezember veröffentlicht wurden, sind die russischen Straßen in Europa am tödlichsten zu befahren, während Norwegen und die Schweiz am sichersten sind. Rumänien hatte die schlechteste Bilanz in der Europäischen Union (EU) und erreichte einen Durchschnitt von 10,3 Todesfällen pro 100.000 Menschen während Schweden mit durchschnittlich 2,8 Todesfällen den sichersten Platz einnahm, berichtete Euronews. Alleine in der Europäischen Union hatten die Ostblockländer im Vergleich zu West- und Nordeuropa schlechtere Aufzeichnungen über Verkehrstote.

    Schienenverkehr

    Die Eisenbahndienste werden nach wie vor von der staatlichen Eisenbahngesellschaft SNCFR erbracht und sind trotz staatlicher Subventionen defizitär. Nur ein Drittel der Strecken ist elektrifiziert, und Geschwindigkeitsbeschränkungen sind weit verbreitet. Im März 2001 verlieh die japanische Regierung Rumänien 220 Millionen US-Dollar für die Modernisierung der Bahnstrecke Bukarest-Constanta. 2019 startet das vierte Eisenbahnpaket der EU. So öffnet der Markt viel stärker für den rumänischen Schienenverkehr. Allerdings müssen die lokalen und regionalen Anbieter und Wettbewerber durch die Regierung unterstützt werden. Ansonsten übernehmen westliche Investoren und Anbieter auf dem Markt die einheimischen Betriebe.

    Flugverkehr: Transporte von Rumänien

    Rumänien hat auch 3 internationale und 16 inländische Flughäfen. Die dominierende Fluggesellschaft ist die nationale Fluggesellschaft des Landes, Tarom. Es befindet sich derzeit in staatlichem Besitz und die Regierung hat versucht, einen strategischen Investor zu finden, der die Finanzierung übernimmt und die Fluggesellschaft in die sich schnell bildenden globalen Allianzen einbindet.

    Der rumänische Flugmarkt wächst rasant. Für 2016 wird ein Sitzplatzwachstum von 20% erwartet, das dritte Jahr in Folge mit zweistelligem Wachstum. Dieses Wachstum ist untrennbar mit der Ausweitung des Tourismus nach Rumänien und der Entwicklung von Strecken verbunden, die von Billigfluggesellschaften betrieben werden.
    Die größte Fluggesellschaft in Rumänien ist keine rumänische, hat aber sieben Flugzeugbasen im Land. Für Wizz Air, auch die größte Fluggesellschaft in Mittel- / Osteuropa, ist Rumänien der zweitgrößte Markt. Das Ultra-LCC verfügt über rund ein Drittel der Sitzplatzkapazität in Rumänien, mehr als der gemeinsame Anteil des schrumpfenden Flaggenträgers TAROM und des schnell wachsenden lokalen LCC Blue Air.

    Wirtschaftliche Entwicklung

    Das Wirtschaftswachstum Rumäniens lag im dritten Quartal 2018 bei über 4%. Obwohl es geringer ist als in den Vorjahren, ist es immer noch beeindruckend. Tatsächlich ist Rumänien eines der wenigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die tatsächlich mit so guten wirtschaftlichen Ergebnissen aufwarten können. Das BIP Rumäniens ist jedoch nicht das einzige, auf das es ankommt, denn wie viele Analysten vermuten, gibt es andere äußerst alarmierende Wirtschaftsindikatoren, die ebenfalls berücksichtigt werden sollten. Nach Angaben des Nationalen Statistikinstituts verzeichnete Rumänien im dritten Quartal 2018 ein Wirtschaftswachstum von 4,2%.

    Im Vergleich zu anderen EU-Ländern ist dies ein bemerkenswertes Ergebnis. Dies bedeutet jedoch nicht unbedingt eine gute Nachricht für die Regierung in Bukarest. Einige Ökonomen sind in der Tat zutiefst besorgt über den Zustand der rumänischen Wirtschaft. Sie weisen zum Beispiel auf die jüngsten Veränderungen des Haushaltsdefizits hin, das auf 4,6% des BIP angestiegen ist, und stellen gleichzeitig fest, dass es vor einigen Jahren noch ausgeglichen war. Die Anhebung der Gehälter könnte einer der Gründe für die kürzlich eingetretene Situation sein. Im Jahr 2017 stieg das Durchschnittsgehalt um 11,7% auf 2.629 Lei (derzeit rund 566 Euro).

    Zollrechtliche Besonderheiten im Warenverkehr

    Nichttarifäre Handelshemmnisse:

    Rumänien schreibt keine Einfuhrkontingente oder Zölle vor. Für die Einfuhr von Arzneimitteln, Chemikalien und Medizinprodukten sind Einfuhrgenehmigungen erforderlich. Es gelten Gesundheits- und Sicherheitsstandards sowie Verschmutzungsstandards für Produkte, die die Umwelt schädigen könnten. Für die Einfuhr von Pflanzen und Pflanzen sind landwirtschaftliche Sicherheitsbescheinigungen erforderlich.

    Einfuhrzölle und -steuern:

    Für den Handel mit anderen EU-Ländern bestehen keine Zollgebühren mehr. In anderen Ländern sind die Zölle im Allgemeinen niedrig, und Rumänien wendet den Gemeinsamen Außentarif der Europäischen Union an.

    Wichtigste Städte und Warenumschlagsplätze

    Wichtigste Städte: Bukarest ist die Hauptstadt Rumäniens und das kulturelle, finanzielle und industrielle Zentrum des Landes. Weitere wichtige Städte sind: Constanta, Cluj-Napoca.


    Siehe auch:
    TRANSPORTE & SPEDITION NACH UND AUS UNGARN

  4. Transporte & Spedition nach und aus Bulgarien

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    Der Transporte nach Bulgarien mit Lastkraftwagen spielt eine wichtige Rolle in der Logistikbranche. Bulgarien, ein Land auf dem Balkan, ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt für den Straßentransport in der Region. Der Transport von Gütern mit Lastkraftwagen von und nach Bulgarien bietet eine effiziente Möglichkeit, Waren über die Straße zu befördern. Die gut ausgebauten Autobahnen und Straßen in Bulgarien ermöglichen einen reibungslosen Warenfluss.

    Transportunternehmen bieten verschiedene Dienstleistungen für den Straßentransport nach Bulgarien an, darunter die Annahme der Fracht, das Verladen der Güter auf die Lastkraftwagen, den eigentlichen Transport sowie die Zustellung an den Bestimmungsort. Sie verfügen über eine breite Palette von Lastkraftwagen, die in der Lage sind, unterschiedliche Mengen an Gütern zu transportieren. Die Logistik für den Straßentransport nach Bulgarien umfasst eine sorgfältige Planung und Koordination der Transportrouten, die Auswahl geeigneter Fahrzeuge sowie die Überwachung des Transportprozesses. Moderne Technologien werden eingesetzt, um den Transport effizient zu gestalten und Echtzeit-Tracking der Fahrzeuge zu ermöglichen. Der zuverlässige und effiziente Transport von und nach Bulgarien mit Lastkraftwagen trägt zur Stärkung des Handels und des Austauschs von Waren zwischen Bulgarien und anderen Ländern bei. Dies unterstützt das Wirtschaftswachstum und festigt die Geschäftsbeziehungen in der Region.

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    Infrastruktur und Ausbau der Verkehrswege:

    Bulgarien verfügt über eine hervorragende geografische Lage zwischen Mittel-/Westeuropa, Osteuropa sowie zwischen Europa und Asien. Aus diesem Grund kann man es durchaus als Logistikzentrum bezeichnen. Zudem besitzt es durch die Donau und das Schwarze Meer einen sehr guten Seezugang. In einigen Bereichen, wie zum Beispiel dem Bahn- und Straßennetz, herrscht noch Verbesserungsbedarf, aber momentan wird verstärkt daran gearbeitet. Langfristig wird der Transportsektor in Bulgarien jedoch aufgrund der Globalisierung und der wachsenden Märkte in anderen Ländern sehr wichtig werden. Vor allem, wenn der Schienenverkehr liberalisiert wird, denn ein besserer Zugang wird andere internationale Unternehmen anziehen.

    Straßenverkehr: Transporte nach Bulgarien

    Das Straßennetz in Bulgarien hat eine Gesamtlänge von 19.512 km und verteilt sich auf etwa 7 Millionen bulgarische Einwohner. Dies ergibt 2,76 Meter pro Kopf oder 2757,51 km pro 1 Million Einwohner. In Bulgarien gibt es drei große Busunternehmen. Einer von ihnen ist für den Transport zwischen den größten Städten Bulgariens (Sofia – Veliko Tarnovo – Varna; Sofia – Russe – Tutrakan – Silistra; Sofia – Stara Zagora – Burgas) verantwortlich. Der zweite für den Transport zwischen verschiedenen Groß- und Kleinstädten. Die größten Busbahnhöfe befinden sich in Sofia, Warna und Burgas.

    Schienenverkehr:Transporte vonBulgarien

    Die Schienenstrecke Bulgariens umfasst 5.100 Kilometer, also 0,71 Meter pro Einwohner oder 722,73 Kilometer pro 1 Million Einwohner. Die größten Bahnhöfe befinden sich in Sofia, Plowdiw und Warna.

    Flugverkehr:

    Bulgarien besitzt insgesamt 68 Flughäfen. In Bulgarien gibt es vier größte und damit wichtigste Flughäfen. Die wichtigsten sind der Flughafen Sofia in Sofia mit 25 Fluggesellschaften und 41 Zielen. Flughafen Burgas in Burgas mit insgesamt 7 Fluggesellschaften und 11 Zielen. Flughafen Varna mit 7 Fluggesellschaften und 9 Zielen und Plovdiv International Airport in Plovdiv mit einer Fluggesellschaft und 2 Zielen.
    Die größte Fluggesellschaft mit Sitz in Bulgarien ist Flying Bulgaria (Bulgaria Air) mit 26 Flugzielen.

    Wirtschaftliche Entwicklung:

    Als 1989 der Ostblock zusammenbrach, wurden zeitgleich die sozialistischen Wirtschaftsstrukturen Bulgariens aufgelöst. Bisher verdankte Bulgarien seine Industrialisierung hauptsächlich seinem Beitritt zum RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe). Dies beflügelte energie- und ressourcenintensive Schwerindustrien, darunter Pharmazie, Maschinenbau und Elektronik.

    Mehrere bekannte Computermarken produzierten nur knapp weniger als die Hälfte aller im RGW getauschten Computer. Als nun dieser Markt und seine wichtigen Beziehungen wegfielen, geriet Bulgarien in eine Krise. Das Einkommen und der Lebensstandard gingen zurück, das Sozialsystem brach zusammen. 1996 kam es aufgrund einer hohen Staatsverschuldung zu einer schweren Wirtschaftskrise. 1997 führte die Regierung Kostov einen Währungsrat und eine Konsolidierung der staatlichen Gelder ein. Zudem wurden zur Stabilisierung des Landes viele staatliche Betriebe privatisiert.

    Mittlerweile haben einige internationale Unternehmen Standorte in Bulgarien, darunter METRO, Hewlett-Packard, Penny, Kaufland, u.v.m. Des Weiteren hat Bulgarien sich zu einem bedeutenden Standort für Automobilteile vieler internationaler Zulieferer beispielsweise aus der Türkei, Belgien, Japan und auch Deutschland entwickelt.

    Weitere wichtige Wirtschaftszweige in Bulgarien sind die Tabak-, Metall-, Textil-, Glas- und Porzellanindustrie, die chemische Industrie, die Stahlproduktion sowie der Lebensmittel- und Lebensmittelverarbeitungssektor. Aber auch der Maschinenbau, die Energiewirtschaft, die Tourismusbranche und der Steinkohlenbergbau.

    Heute ist die Wirtschaft Bulgariens am stärksten im Süden, vor allem in Sofia, Burgas, Stara Zagora und im nordostbulgarischen Warna entwickelt, die nordwestbulgarischen Regionen weisen noch Entwicklungsbedarf auf. Bulgarien hat mit 21,8 Prozent das niedrigste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Sehr hohe Armutsquote im Vergleich zu anderen Ländern der Europäischen Union. Insgesamt ist das BIP jedoch von 1998 bis 2008 in der Regel um 5 Prozent gestiegen, im Jahr 2016 lag es bei ca. 52,4 Mrd. US-Dollar, also einem Anteil von 7.268 Dollar pro Einwohner. Bulgarien belegt Platz 49 von 137 Ländern im Global Competitiveness Index und Platz 47 von 180 Ländern im Index für wirtschaftliche Freiheit.

    Zollrechtliche Besonderheiten im Warenverkehr

    Da Bulgarien ein EU-Mitgliedsstaat ist, gilt für Einfuhrbestimmungen, Einfuhr von Warenproben und Geschenken der „Harmonisierte Zolltarif“.

    Hinsichtlich der Zollbestimmungen kann man sagen, dass es im Rahmen der WTO Zollprivilegien gibt, beispielsweise für Entwicklungsländer. Dies sind CEFTA-Länder (Mazedonien, Albanien, Bosnien, Herzegowina, Kosovo, Moldawien, Montenegro, Serbien) und EFTA-Länder (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz). Gewisse „Luxusgüter“ können verbrauchssteuerpflichtig sein. In einigen Städten, u. A. Sofia (Dragoman), Russe, Plowdiw, Widin, Swilengrad und Burgas, existieren Zollfreizonen zur Zwischenlagerung.

    Wichtige Städte und Warenumschlagsplätze:

    – Burgas ist die viertgrößte Stadt des Landes und Teil des Transeuropäischen Transportnetzes. Sie besitzt den größten und wichtigsten Seehafen Bulgariens.
    – Sofia ist die Hauptstadt Bulgariens und im Besitz eines Flughafens, sowie des wichtigsten und größten Bahnhofs.
    – Plowdiw ist die zweitgrößte Stadt Bulgariens und ebenfalls im Besitz eines Flughafens.
    – Warna ist Bulgariens drittgrößte Stadt und besitzt den zweitgrößten Hafen Bulgariens.
    – Die wichtigsten Bahnhöfe Bulgariens sind der Hauptbahnhof Sofia, die Bahnhöfe Sofia Pioner, Sofia Podujane, Sofia Stotschna, die Hauptbahnhöfe Plowdiw, Warna, Burgas, Russe und Swilengrad und die Bahnhöfe Assenowgrad, Kulata, Lowetsch, Blagoewgrad, Wraza, Gorna Orjachowiza, Dolapite, Dragoman, Zimnitsa, Tschumerna, Schumen und Bankja.

  5. Transport & Spedition nach und aus Ungarn

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    Der Transport von und nach Ungarn per LKW spielt in der Logistikbranche eine Schlüsselrolle und sorgt für einen reibungslosen Warenfluss. Ungarn zeichnet sich durch eine verkehrsgünstige Lage und eine gut ausgebaute Straßeninfrastruktur aus, die einen effizienten Gütertransport ermöglicht. Transportunternehmen bieten eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter professionelle Frachtabfertigung, Verladung von Gütern, zuverlässigen Straßentransport und pünktliche Lieferung. Die Transportlogistik von und nach Ungarn erfordert eine präzise Planung und Koordination der Transportwege. Dazu gehört auch die Auswahl geeigneter Fahrzeuge und eine effiziente Überwachung des gesamten Transportprozesses.

    Mithilfe moderner Technologien wie GPS-Tracking können Transportunternehmen die Flottenverwaltung optimieren und Echtzeitinformationen über den Standort der Fahrzeuge erhalten. Ein zuverlässiger LKW-Transport von und nach Ungarn ist für die Förderung des Handels und des Warenaustauschs von entscheidender Bedeutung. Es stimuliert das Wirtschaftswachstum in der Region. Gleichzeitig bietet es eine zuverlässige und effiziente Logistiklösung für Unternehmen und Kunden.

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    Infrastruktur und Ausbau der Verkehrswege

    Ungarn verfügt wie viele ehemalige kommunistische Länder über ein ausgezeichnetes öffentliches Verkehrssystem. Das Schienennetz mit einer Länge von 7.606 Kilometern ist in Staatsbesitz und wird betrieben und verbindet alle großen Städte in Ungarn sowie eine Vielzahl internationaler Ziele. In Ungarn gibt es 188.203 Kilometer Autobahnen, davon 81.680 Kilometer asphaltiert und 438 Kilometer Schnellstraßen. Ungarn hat auch 1.373 Kilometer permanent befahrbare Wasserstraßen, einschließlich der Donau, die von Norden nach Süden durch das Zentrum des Landes fließt. Die Donau bietet mit ihren Nebenflüssen ein kostengünstiges Transportmittel für Fahrgäste und einen Großteil des inländischen Güterverkehrs.

    Die Fertigstellung eines Kanals zwischen Main und Donau im Jahr 1992 ermöglichte die Verschiffung von Gütern vom Schwarzen Meer in die Nordsee. Schließlich verfügte Ungarn 1999 über 43 Flughäfen, darunter einen internationalen Flughafen vor den Toren Budapests. Ungarn hat eine nationale Fluggesellschaft, Malév, die große europäische Städte bedient. Darüber hinaus werden mehrere Ziele in Nordamerika, Asien, dem Nahen Osten und Afrika angeflogen. Die Fluggesellschaft befand sich früher im Staatsbesitz, wurde aber inzwischen teilweise privatisiert. Das Wirtschaftsministerium genehmigte ein großes Programm, den Széchényi-Plan. Es sieht massive nationale Investitionen in die Entwicklung von Autobahnen und Gebieten nach dem Jahr 2000 vor.

    Die Stromerzeugung in Ungarn beruht auf einer Kombination aus im Inland erzeugten Energiequellen und Importen. 1999 betrug der ungarische Energieverbrauch 33,317 Milliarden Kilowattstunden (kWh), während die Produktion 35,104 Milliarden kWh betrug. Ungarn hat immer noch künstlich niedrige subventionierte Energiepreise, aber es ist geplant, die Preise auf das westeuropäische Marktniveau anzuheben. Derzeit liegen die Energiepreise in Ungarn zwischen einem Drittel und der Hälfte der EU-Preise.

    Straßenverkehr

    Ungarische Autobahnen sind im Allgemeinen in gutem Zustand. Die Instandhaltung städtischer Straßen ist ebenfalls gut, auch wenn im Bau befindliche Gebiete nicht immer angemessen gekennzeichnet sind. In Budapest sind oft viele Straßen im Bau. Außerhalb der Stadt sind die Straßen oft eng, schlecht beleuchtet und in einigen Gegenden in schlechtem Zustand. Bahnübergänge sind nicht immer gut ausgeschildert. Fußgänger, Traktoren und Nutztiere benutzen oft diese kleinen Landstraßen, also bleiben Sie wachsam.

    Ungarn hat keine Toleranz für das Fahren unter Alkoholeinfluss. Die Polizei führt häufig routinemäßige Straßenkontrollen durch, bei denen Atemtests durchgeführt werden. Wenn Sie nach dem Trinken beim Fahren erwischt werden, drohen Ihnen Gefängnisstrafen und Geldstrafen. Die Strafen für einen Autounfall mit Verletzung oder Tod betragen ein bis fünf Jahre Gefängnis. Die Polizei hält die Fahrzeuge regelmäßig an, um die Dokumente zu überprüfen.

    Schienenverkehr

    Ungarn hat wie seine osteuropäischen Nachbarn (mit Hilfe der Europäischen Union) etwas Geld in die Modernisierung seines Schienennetzes investiert. Es befindet sich jedoch immer noch in einem Umstrukturierungsmodus, der offensichtlich ist, wenn die besten Züge im Vergleich zu den lokalen Diensten verkehren.

    Für Fern- oder Auslandsreisen nach und von Budapest sind InterCity-Züge oder internationale Zugverbindungen eine komfortable Wahl. Diese Dienste setzen Sitzplatzreservierungen voraus. Machen Sie daher unbedingt eine Reservierung. Sie müssen sich keine Sorgen machen, wenn Sie ein Ticket bei Rail Europe gekauft haben. Ihr Sitzplatz wird automatisch zugewiesen.

    Flugverkehr

    Der Flugverkehr von Ungarn ist relativ gering. Das meiste wird über das Eisenbahnnetz transportiert. Die größten Flughäfen befinden sich in Budapest, Debrecen, Sarmellek und Fertoszentmiklos. Der Budapester Flughafen ist mit Abstand der Größte.

    Wirtschaftliche Entwicklung

    Ungarns wirtschaftlicher Freiheitsgrad liegt bei 65,0, womit es im Index für 2019 den 64. Platz belegt. Die Gesamtpunktzahl ist um 1,7 Punkte gesunken, wobei der Rückgang der Punktzahlen für die Wirksamkeit der Justiz, die Währungsfreiheit und die Freiheit der Arbeitnehmer einen überwältigenden Anstieg der Haushaltsgesundheit und der Staatsausgaben zur Folge hatte. Ungarn liegt auf Platz 31 unter 44 Ländern in der Region Europa, und seine Gesamtpunktzahl liegt unter dem regionalen Durchschnitt, aber über dem Weltdurchschnitt.

    Ungarn hat wichtige Reformen für den Übergang von einer zentral geplanten zu einer marktorientierten Wirtschaft durchgeführt, aber die Regierung ist in den letzten Jahren interventionistischer geworden.

    Die Regierung plant, das Haushaltsdefizit und die Staatsverschuldung mit sektoralen Steuern zu steuern, um erneute Sanktionen der Europäischen Union im Rahmen des EU-Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit zu vermeiden. Zu den systemischen wirtschaftlichen Herausforderungen zählen die allgegenwärtige Korruption, der durch Bevölkerungsrückgang und Migration bedingte Arbeitskräftemangel, die weit verbreitete Armut in ländlichen Gebieten, die Anfälligkeit für Änderungen der Exportnachfrage und die starke Abhängigkeit von russischen Energieimporten.

    Zollrechtliche Besonderheiten im Warenverkehr

    Nichttarifäre Handelshemmnisse: Ja. EU-Standard.
    Einfuhrzölle und -steuern: 3,6%
    Zollschwelle: Zollgebühren werden nicht erhoben, wenn der Gesamtwert der Waren 41.000 HUF (ohne Versandkosten oder Versicherung) nicht überschreitet. Weder Zoll noch Mehrwertsteuer fallen an, wenn der Gesamtwert der Waren 6.000 HUF (ohne Versandkosten oder Versicherung) nicht überschreitet.
    Wichtigste Städte und Warenumschlagsplätze (wie Bahnhöfe, Häfen, etc.)
    Städte: Budapest, Debrecen, Sarmellek und Fertoszentmiklos.


    Siehe auch:
    TRANSPORTE SPEDITION NACH UND AUS BULGARIEN

  6. Transporte und Logistik

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    Infrastruktur und Verkehrswege

    Im geographischen Sinn umfasst Süd-Ost-Europa die Balkanstaaten und die südöstlichen Länder Europas wie z.B. Kroatien und Slowenien. Süd-Ost-Europa bildet die Verkehrsbrücke zwischen Nord-, Ost-, Süd- und Westeuropa. Die Verkehrswege werden ständig ausgebaut, um den wachsenden Anforderungen standhalten zu können. Bisweilen ist die Donau die meistgenutzte Wasserstraße für den Güterverkehr.

    Südosteuropa ist von einer hohen Anzahl natürlicher Ressourcen mit Umweltwert und einer großen biologischen Vielfalt geprägt. Für die wirtschaftliche Entwicklung ist die Nutzung von umweltfreundlichen Technologien, welche die Gebiete bieten von großem Vorteil.

    Straßenverkehr in Süd-Ost-Europa

    Ansteigender Verkehr verlangt Flexibilität. Süd-Ost-Europa hat ein ausgeprägtes Relief und Gebirgshindernisse, aufgrund derer nur wenige natürliche Verkehrswege vorhanden sind. Als Hauptverkehrswege dienen in Süd-Ost-Europa die Donau und die Großschifffahrtsstraße Rhein-Main-Donau.

    Schienenverkehr

    Die Bahnstrecke von Belgrad über Zagreb nach Ljubljana entlang der Sava wird als Save-Korridor bezeichnet. Innerhalb Sloweniens umfasst dieser noch die Anbindungen in die Richtungen Italien, Wien und Tarvis. Der Save-Korridor stellt somit die wichtigste Verbindung zwischen Süd-Ost-Europa und dem südwestlichen Europa dar.

    Flugverkehr

    Zwischen Süd-Ost-Europa und den EU-Staaten hat der Flugverkehr seit 2001 stetig zugenommen und steigt weiter. Dadurch hat sich ein Binnenmarkt für den Luftverkehr eröffnet.

    Wirtschaftliche Entwicklung Süd-Ost-Europas

    Süd-Ost-Europa befindet sich auf einem wirtschaftlichen Höhenflug. Zum ersten Mal seit 10 Jahren expandierten 2017 alle Volkswirtschaften der Region. Die Wirtschaft in der Region wird weiterhin vom globalen Aufschwung profitieren, da sich dieser weiter fortsetzen wird. Seit sechs Jahren steht auch das Bruttoinlandsprodukt auf höchstem Niveau.
    Auch die Staaten des Westbalkans werden ihr wirtschaftliches Wachstum weiter beschleunigen.

    Zollrechtliche Besonderheiten im Warenverkehr

    Für die Einreise nach Slowenien, Ungarn und Kroatien genügt ein Reisepass bzw. Personalausweis, wenn der Aufenthalt nicht länger als drei Monate beträgt, da diese Länder zum Schengen-Raum gehören.

    Unternehmen die im Import und Export tätig sind, können ihre Zollanmeldungen nur mit der EORI-Nummer (Economic Operators Registration and Identification) abwickeln. Diese Nummer dient zur Registrierung und Identifizierung.

    Die Europäische Union hat miteinander ein Freihandelsabkommen geschlossen, was bedeutet dass bei Warenlieferungen, wie auch bei Warenerwerb innerhalb der Freihandelszone keine Einfuhrabgaben mehr erhoben werden.

    Begleitpapiere

    Bei der Verzollung von Waren werden entsprechende Begleitpapiere benötigt. Darunter fallen Beförderungsdokumente (z.B. CMR, Transportgenehmigungen), Einfuhrgenehmigungen, Ursprungszeugnis der Waren, sowie verpflichtend für technische Produkte ein Garantieblatt. Sofern Maschinen und Anlagen, welche betrieblich genutzt werden, über keine CE-Kennzeichnung verfügen, bedürfen diese in einigen Fällen eine Zertifizierung.

    Artenschutz

    Die Ein- oder Ausfuhr von bedrohten Tieren und Pflanzen unterliegen einer sehr strengen Kontrolle. Viele davon erfordern das Mitführen von Ein- oder Ausfuhrdokumenten (CITES-Papiere). Davon betroffen sind nicht nur lebende Tiere und Pflanzen, sondern auch Erzeugnisse daraus (zB. Ledertaschen, Felle, etc.)

    Einfuhrverbote von gefährlichen und schädlichen Produkten

    Produkte, die als gefährlich und schädlich – insbesondere gesundheitsschädlich – eingestuft sind, unterliegen einem Einfuhrverbot. Dazu gehören Produkte aus Bisphenol-A (BPA). Diese Chemikalie steht im Verdacht krebserregend, hormonverändernd und nervenschädigend zu sein.

    Weitere Produkte mit Stoffen, die zum Abbau der Ozonschicht führen, Bleisalze oder Nickel enthalten. Asbesthaltige Produkte fallen ebenso unter das Einfuhrverbot.
    Die Einfuhr von Feuerwerkskörpern ohne CE-Kennzeichnung ist ebenfalls verboten.
    Das Missachten des Einfuhrverbotes wird mit hohen Bußgeldern geahndet.

    Die wichtigsten Städte und Warenumschlagplätze Süd-Ost-Europas

    Die Hafenstadt Saranda in Albanien ist als Warenumschlagplatz bekannt. Einziger internationaler Flughafen Albaniens ist der Tirana International Airport „Nene Tereza“.

    Das wichtigste Wirtschaftszentrum ist Ljubljana. Der internationale Flughafen liegt bei Brnik.
    Slowenien besitzt trotz der kurzen Küstenlinie am Mittelmeer einen großen internationalen Güterhafen und spielt wegen der geographischen Lage an der oberen Adria eine wichtige Rolle als Warenumschlagplatz. Hier wird der gesamte Gütertransport auf See für Mittel- und Osteuropa abgewickelt.

    Der internationale Seehafen von Koper – welcher an die Bahnstrecke Presnica-Koper anschließt – liegt im Norden des adriatischen Meeres und verbindet Mittel- und Osteuropa mit dem Mittelmeer, sowie Amerika und den fernen Osten über die Straße von Gibaltar und den Suezkanal. Er ist ein EU-Hafen mit BIP-Status (Border Inspection Post). Er ist eine internationale Handelsverbindung in der man verschiedene Transportformen und Umschlagsysteme findet: Ro-Ro-Technologien, Lagerung von Projektgütern, Containern, Wagen, etc.

    Als bedeutender, überseeischer Umschlagplatz in Kroatien für Süd-Ost-Europa ist der Hafen Rijeka. Er besitzt mehrere Terminals für Mineralöl, Stückgut, Sperrgut und Container.

  7. Süd-Ost-Europa

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    Infrastruktur und Ausbau der Verkehrswege

    Die Globalisierung hat zu einer Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen geführt, die eine verbesserte Infrastruktur und effizientere Verkehrssysteme zur Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung machen. Die weltweiten Verkehrssysteme unterliegen einem raschen Wandel. Die Herausforderung besteht darin, erschwingliche, sichere und nachhaltige Verkehrsdienste zu gewährleisten und gleichzeitig eine wettbewerbsfähigere Wirtschaft aufzubauen und gleichzeitig Ressourcen effizient zu nutzen, die Umwelt zu schützen und Emissionen zu reduzieren.

    Bei der radikalsten Überarbeitung der Infrastrukturpolitik der Europäischen Union (EU) seit ihrer Einführung in den 1980er Jahren, am 17. Oktober 2013, hat die Kommission anlässlich der TEN-V-Tage in Tallin, Estland, neue Karten mit den neun Hauptkorridoren veröffentlicht. Diese fungieren als Rückgrat für den Verkehr im europäischen Binnenmarkt.

    Straßenverkehr

    Der Verkehr ist für die europäische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Ohne gute Verbindungen wird Europa weder wachsen noch gedeihen. Diese neue EU-Infrastrukturpolitik wird ein leistungsfähiges europäisches Verkehrsnetz in 28 Mitgliedstaaten schaffen, um Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.

    Sie wird Ost mit West und Ost verbinden. Durch die Bereitstellung der physischen Netze und Dienste, von denen Wirtschaft und Gesellschaft für den Personen- und Warenverkehr abhängen, verbessert der Verkehr den Zugang von Unternehmen und Verbrauchern zu Märkten und Dienstleistungen, fördert die wirtschaftliche Diversifizierung und regionale Integration und unterstützt das Wachstum der Gesamtwirtschaft.

    Die Modernisierung und Entwicklung des Verkehrssektors in der südosteuropäischen Region ist in Zeiten der anhaltenden Wirtschaftskrise von größter Bedeutung für die Wiederbelebung vieler anderer volkswirtschaftlicher Bereiche. So wie die Liberalisierung des Handels den Entwicklungsländern neue Märkte eröffnen kann, können effiziente Verkehrssysteme und Verkehrswege das Handelsvolumen und den Personenverkehr erhöhen und so zu einem höheren Wachstum beitragen.

    Schienenverkehr

    Auch das gesamte Schienennetz in Südosteuropa wird ausgebaut, um internationale Verkehrsströme anzuziehen und die regionale Mobilität innerhalb des Netzes zu erhöhen. Die Durchsetzung der Marktregeln im Verkehr, die Beseitigung von Engpässen beim Grenzübertritt und die Beseitigung nicht physischer Hindernisse im Verkehr sowie die Verbesserung der Regeln und Praktiken im Bereich der Verkehrssicherheit sind wichtige Aspekte für die Erleichterung des Verkehrs.

    Flugverkehr

    Wie der IWF kürzlich berichtete, wächst ein Großteil Mittel-, Ost- und Südosteuropas in einem guten Tempo, während Russland und andere GUS-Staaten vor wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Für die gesamte Region wird für das nächste Jahr wieder ein positives Wachstum erwartet.

    Der private Charter-Sektor tut alles, um von der Dynamik zu profitieren. Selbst im Jahr 2017 waren die Verkäufe von Geschäftsflugzeugen und Privatjets trotz der politischen Krise stabil. 213 Flugzeugverkäufe wurden getätigt. Wenn die Zahlen für 2019 weiterhin diesem Trend folgen, könnte die geschätzte Anzahl der Transaktionen von Jahr zu Jahr um 5% zunehmen.

    Ein Unternehmen, das im Baltikum einen beachtlichen Erfolg erzielt, ist FBO Riga, das nach dem Start eines neuen Business Aviation-Zentrums, das aus einem Flugzeughangar und einem Boutique-Terminal am internationalen Flughafen Riga (RIX) besteht, einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach seinen Dienstleistungen verzeichnet. Die Gesamtzahl, der von der Gesellschaft abgefertigten Flüge, hat sich im letzten Jahr mehr als verdoppelt, während die Zahl der Geschäftsreisenden im Vergleich zu den Ergebnissen der Gesellschaft im Vorjahreszeitraum um 60 Prozent gestiegen ist.

    Wirtschaftliche Entwicklung

    Die meisten Regionalwährungen dürften sich in diesem Jahr dank eines stärkeren Euro wieder erholen. Der frei schwebende albanische Lek, der rumänische Leu und die türkische Lira verlieren jedoch in diesem Jahr an Wert. Aufgrund der Größe der rumänischen und türkischen Volkswirtschaften wird der durchschnittliche regionale Wechselkurs an Wert verlieren. Die sechs Länder Südosteuropas, Albanien; Bosnien und Herzegowina (BiH); Kosovo; Mazedonien; Montenegro und Serbien, müssen in einem komplizierten globalen Umfeld operieren.

    Politische, institutionelle und politische Unsicherheiten in fortgeschrittenen Volkswirtschaften, weiterhin niedrige Rohstoffpreise und außergewöhnlich niedrige Zinssätze, dämpfen die globalen Wachstumserwartungen. Das Wachstum ist überall relativ gering. In der Europäischen Union wird in diesem Jahr ein Wachstum von 1,9 Prozent erwartet, sogar weniger als im Vorjahr (zwei Prozent). In Europa wurde die Unsicherheit durch den Beschluss des Referendums im Vereinigten Königreich zum Austritt aus der EU, die anhaltende Krise in Griechenland, den Druck auf italienische Banken, die politischen Spannungen in der Türkei und die anhaltende Flüchtlingskrise verstärkt. Der Brexit hat die Debatte über die Zukunft der EU und die möglichen Auswirkungen auf Staaten, die sich auf dem Weg zum Beitritt befinden, wieder aufgenommen.

    Die südosteuropäischen Länder verfolgen jedoch weiterhin nachdrücklich ihre Bestrebungen nach Integration in die EU. Die regionale Expansion spiegelt die Erholung des Wachstums vor allem in Serbien und auch in Albanien wieder. Die Investitionen treiben das Wachstum weiter voran, insbesondere in Albanien, Montenegro und Serbien. Nach einigen Jahren der Mäßigung beschleunigte sich auch der Konsum, was hauptsächlich auf Verbesserungen auf den Arbeitsmärkten (Albanien, Kosovo und Serbien) und höhere öffentliche Löhne und Transfers (Mazedonien und Montenegro) zurückzuführen war.

    Zollrechtliche Besonderheiten im Warenverkehr

    Es gelten die aktuellen Richtlinien der Europäischen Union auf den Warenverkehr und auf Ein- oder Ausfuhren.

    Wichtigste Städte und Warenumschlagsplätze

    Die wichtigsten Städte sind die jeweiligen Hauptstädte der Länder: Tirana (Albanien); Sarajewo (Bosnien- und Herzegowina); Skopje (Mazedonien); Pristina (Kosovo); Podgorica (Montenegro), Belgrad (Serbien).

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